FOTOGRAFIE

“Less is more” – mein Leitmotiv in der Architektur, inspiriert auch meine Fotografie: Ich löse mich von der Darstellung von Räumen, von spektakulären Perspektiven und Sujets. Stattdessen richte ich die Kamera frontal auf Boden und Wände. Die Reduktion auf Zweidimensionales ist kein Verzicht, sondern eine bewußte Entscheidung für Konzentration.

Wo Ablenkung verschwindet, wird Wahrnehmung intensiver. Oberflächen erzählen von der Zeit, Licht verändert Material, kleinste Unterschiede in Farbe und Struktur gewinnen an Bedeutung. Das scheinbar Unscheinbare entfaltet eine eigene Präsenz. Meine Fotografieren laden dazu ein, langsamer zu sehen, einzutauchen ins Gewöhnliche und dort einen unerwartete Dichte und Vielfalt zu entdecken.

wahr-scheinlich 1
84 × 135 cm

aus der Serie “wahr-scheinlich”
je 53 x 33 cm

Grundton
80 x 240 cm

Akkord
je 25 × 25×2 cm

aus der Serie “Asphaltstories”

aus der Serie “Asphalttstories”

aus der Serie “Hommage an Nina Hagen”

aus der Serie “Stuttgart 21”

Stadt aus Wind

who cares?

je 35 × 35 cm

aus der Serie “Walking City “ _ Diaphanie

jje 84 × 56 cm

aus der Serie “Walking City”